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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Firma: DIt Deutsche Informationstechnologie EK 


1 Geltungsbereich gegenüber Unternehmern und Begriffsdefinitionen (1) Die nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Leistungen zwischen der Deutschen Informationstechnologie EK und einem Unternehmer bzw. Unternehmer in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung. Kaufmann oder Gesellschaft ist jede juristische Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend ihrer gewerblichen und selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können. 


2 Vertragsschluss, Speicherung des Vertragstextes (1) Die nachfolgenden Regelungen zum Vertragsschluss gelten für Bestellungen über unseren Internetshop https://wordtune.me/de (2) Im Falle des Vertragsschlusses Vertrag, der Vertrag kommt mit DIt Deutsche Informationstechnologie EK Inhaber: Benjamin Hagh Parast Sternstr. 35 D-60318 Frankfurt am Main Registernummer HRA: 48245 Registergericht Frankfurt am Main. 


3 Die Darstellung von Leistungen in Form von Paketlösungen in unserem Online-Shop stellt kein rechtlich bindendes Vertragsangebot unsererseits dar, sondern ist lediglich eine unverbindliche Aufforderung an den Unternehmer bzw. Unternehmer, Leistungen online zu bestellen. Mit der Bestellung der gewünschten Dienstleistung gibt der Händler bzw. das Unternehmen ein verbindliches Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrages ab. Die Annahme des Angebots erfolgt schriftlich oder in Textform oder durch Zusendung der beauftragten Leistungen innerhalb von 20 Werktagen. Nach Ablauf der Frist gilt das Angebot als abgeschlossen, wenn der Händler oder das Unternehmen keine Mitwirkung gespürt hat. 


4 Bei Eingang einer Bestellung in unserem Online-Shop gelten folgende Regelungen: Der Unternehmer bzw. Unternehmer gibt ein verbindliches Vertragsangebot ab, indem er die in unserem Online-Shop vorgesehene Bestellprozedur erfolgreich durchläuft. Der Bestellvorgang erfolgt in folgenden Schritten: 1) Auswahl der gewünschten Leistung 2) Bestätigen durch Anklicken des Buttons „Bestellung aufgeben“ 3) Überprüfung der Angaben in der Bestellübersicht 4) Betätigen des Buttons „Zur Kasse gehen“ 5) Einloggen im Online-Shop Shop nach der Registrierung und Eingabe der Registrierungsdaten (Benutzername, E-Mail-Adresse und Passwort). 6) Überprüfung bzw. Berichtigung der jeweils eingegebenen Daten. 7) Verbindliche Absendung der Bestellung durch Anklicken des Buttons „Jetzt bestellen“, „Jetzt kaufen“, „Bestellen“ oder „Kurs buchen“ bzw. „Kaufen“. Der Unternehmer bzw. Das Unternehmen kann dies vor verbindlicher Absendung der Bestellung durch Anklicken der Schaltfläche „Zurück“ im von ihm verwendeten Webbrowser tun, damit er nach Prüfung seiner Angaben auf die vorherige Seite zurückgelangen kann, auf der die Daten des Kunden erfasst werden und Eingabefehler korrigiert werden oder Der Bestellvorgang kann durch Schließen des Webbrowsers abgebrochen werden. Der Browser muss sterben, auch wenn -Cash gelöscht wird. Wir bestätigen den Eingang der Bestellung unverzüglich durch eine automatisch generierte E-Mail (Bestellbestätigung). Dies stellt eine Bestätigung des Angebots dar. Die Annahme des Angebots erfolgt schriftlich, in Textform oder durch Zusendung einer Bestellbestätigungs-E-Mail, sofern die Bestellung nicht bereits mit der ersten E-Mail bestätigt werden konnte, spätestens jedoch innerhalb von 24 Stunden. Unabhängig davon kann der Kunde durch die Anmeldung in seinem Bestellkonto sofort seine Bestellung einsehen und die Rechnung herunterladen oder ausdrucken. 


5. Speicherung des Vertragstextes bei Bestellung über unsere Online-Shops: Wir speichern den Vertragstext und senden Ihnen die Bestelldaten und den Link zu unseren AGB per E-Mail zu. Die AGB können Sie jederzeit unter https://dit-frankfurt.com/agb einsehen. Ihre vergangenen Bestellungen können Sie in unserem Kundenbereich unter Mein Konto –> Meine Bestellungen einsehen. § 3 Preise, Zahlung, Fälligkeit (1) Die angegebenen Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer und sonstiger Preisbestandteile. Hinzu kommt die Mehrwertsteuer. (2) Der Unternehmer bzw. Das Unternehmen hat die Möglichkeit, mit PayPal zu bezahlen und über diesen Anbieter weitere Zahlungsmöglichkeiten wie Lastschrift, Kreditkartenzahlung oder eine eventuelle Ratenzahlung über PayPal abzuwickeln. Im Einzelfall und nur dann, wenn dies der Vermeidung von Zahlungsverzug dient, kann mit ausdrücklicher Zustimmung der Geschäftsführung unter Angabe der Kundennummer und des Verwendungszwecks eine einmalige Überweisung erfolgen. § 4 Durchführung (1) Sofern wir in der Leistungsbeschreibung unserer Paketlösungen nicht ausdrücklich etwas anderes vermerken, sind alle von uns angebotenen Leistungen sofort umsetzbar. Die Umsetzung erfolgt spätestens innerhalb eines Werktages. Sollten wir aufgrund von Überlastung länger benötigen, behalten wir uns vor, die Umsetzung auf 20 Werktage zu verlängern. Bei Zahlung per PayPal, Klarna oder Visa beginnt die Frist für die Umsetzung am Tag nach Erteilung des Zahlungsauftrags an das mit dem Überweisungsbeauftragten Kreditinstitut, bei allen anderen Zahlungsarten am Tag nach Vertragsschluss. Fällt die Frist auf einen Samstag, Sonntag oder Feiertag, endet die Frist am nächsten Werktag. (2) Die Gefahr der Nichteinhaltung und der Unmöglichkeit der Leistungserbringung sowie der Verzögerung der bestellten Leistung geht auf den Käufer über. 5 Eigentumsvorbehalt Wir behalten uns das Eigentum an dem geistigen Werk bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises vor. (2) Wenn Sie eine Buchung vornehmen oder uns mit Ihrem Projekt (Website-Gestaltung) beauftragen, erklären Sie sich auch mit unserer Auftragsverarbeitungsvereinbarung einverstanden. Eine ausdrückliche Einwilligung ist nur dann erforderlich, wenn ansonsten geltendes Recht eine ausdrückliche Einwilligung erfordert. Ist dies der Fall, begründen Sie sich mit der Zustimmung zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen, dem Auftragsverarbeitungsvertrag ausdrücklich zuzustimmen unter: https://wordtune.me/de/todo/av-vertrag/. 

6 Zahlungsbedingungen

6.1 Zahlungen sind fällig, sobald die Leistungen erbracht wurden.

6.2 Wenn eine Zahlung fällig ist, kann das Unternehmen die Dienstleistung aussetzen, bis der ausstehende Betrag fällig ist.

6.3 Das Unternehmen behält sich das Recht vor, Verzugszinsen zu berechnen.

6.4 Das Unternehmen behält sich das Recht vor, bei Zahlungsverzug Inkasso- oder rechtliche Schritte einzuleiten.

6.5 Zahlungsbedingungen
Die Zahlung ist innerhalb von 3 Werktagen nach Rechnungsstellung fällig. Sollte eine Zahlung bis zu diesem Zeitpunkt nicht erfolgen, gilt die Zahlung sofort nach Erbringung der Leistung als fällig.

7 Widerrufsrecht des Gewerbetreibenden oder Unternehmens Die Bereitstellung unserer Dienstleistungen handelt es sich um Dienstleistungen im digitalen Bereich. Dies bedeutet, dass wir nach Ihrer Beauftragung sofort, aber spätestens wie vereinbart mit der Umsetzung Ihrer Anforderungen beginnen werden. Um mit der Entwicklung, mit dem Design, mit der Vermarktung oder Beratung direkt beginnen zu können, schließen wir bei Verträgen mit Gewerbetreibenden und Unternehmen das Widerrufsrecht nach geltender Rechtsprechung nochmals ausdrücklich aus. Dies ist Voraussetzung für die Durchführung unserer geistigen Arbeitsleistung. Mit der Bestätigung des oben beschriebenen Buttons bestätigen Sie außerdem, dass nach der Auftragserteilung kein Widerruf möglich ist. Finanzierte Geschäfte haben Sie diesen Vertrag durch ein Darlehen finanziert und widerrufen Sie den finanzierten Vertrag, sind Sie auch an den Darlehensvertrag gebunden, wenn beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit bilden. Dies ist insbesondere dann anzunehmen, wenn wir gleichzeitig Ihr Darlehensgeber sind oder wenn sich Ihr Darlehensgeber im Hinblick auf die Finanzierung unserer Mitwirkung bedient. Ende der Widerrufsbelehrung

8 Kundendienst Unser Kundenservice steht Ihnen für Fragen, werktags von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr unter DIt Deutsche Informationstechnologie EK Benjamin Hagh Parast Franz-Werfel-Straße 27 in 60431 Frankfurt am Main E-Mail: support[at]wordtune.me Gerne zur Verfügung.

Erweiterte Geschäftsbedingungen für WordPress-Website-Hosting und -Design, Wordpress-Website-Support, Wordpress-Website-Hosting mit monatlicher Kündigung, Wordpress-Website-Schulung, kostenloses werbefreies Wordpress-Hosting ohne Domain und weitere hier aufgeführte Angebote.

1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge, Leistungen und Angebote der [DIt Deutsche Informationstechnologie EK], im Folgenden „DIT“ genannt, im Zusammenhang mit dem Hosting und der Gestaltung von Wordpress-Websites, der Betreuung von Wordpress-Websites, der Hosting von Wordpress-Websites mit monatlicher Kündigung, Schulungen im Bereich WordPress-Websites, kostenloses Wordpress-Hosting mit Werbung und ohne Domain und weitere hier aufgeführte Linien und Angebote.

2. Leistungen
Der Anbieter stellt dem Kunden einen Webspace zur Verfügung, auf dem der Kunde seine Wordpress-Website betreiben kann. Der Anbieter übernimmt auch das Design und die Erstellung der Wordpress-Website nach den Vorgaben des Kunden.
Der Anbieter stellt dem Kunden einen Webspace zur Verfügung, auf dem der Kunde seine Wordpress-Website betreiben kann.
Der Anbieter bietet Schulungen zur Erstellung, Pflege und Optimierung von Wordpress-Websites an. Der Umfang der Schulung und der Ort, an dem sie stattfindet, werden vorab mit dem Kunden vereinbart.
Der Anbieter bietet Supportleistungen für die Pflege, Wartung und Fehlerbehebung von Wordpress-Websites an. Der Umfang der Leistungen und der Zeitpunkt der Umsetzung werden vorab mit dem Kunden vereinbart.
Der Anbieter stellt dem Kunden kostenlosen Speicherplatz für die Erstellung und Veröffentlichung einer Wordpress-Website zur Verfügung. Der Anbieter behält sich das Recht vor, Werbemittel an die Website des Kunden einzubinden.

3. Vertragsschluss
Der Vertrag kommt durch schriftliche Registrierung, Online-Bestellung über unseren Shop auf https://wordtune.me/de und der Subdomain des Kunden über das ausgewählte Angebot bzw. Produkt mit Annahme durch den Anbieterzustand. Mit der Anmeldung des Kunden erkennt diese Allgemeine Geschäftsbedingungen als verbindlich an.

4. Zahlungsbedingungen
Alle Leitungen und Produkte werden im Voraus bezahlt. Ausgeschlossen davon ist Hosting mit WERBEAUSSTRAHLUNG. Es fallen keine Kosten für das Hosting an.
5. Kündigung
Der Anbieter behält sich das Recht vor, das Hosting jederzeit ohne Angabe von Gründen und ohne Einhaltung einer Frist zu kündigen. Der Kunde kann das Hosting jederzeit ohne Angabe von Gründen und ohne Einhaltung einer Frist kündigen, ohne dass die Website gelöscht wird.
6. Gewährleistung
Der Anbieter gewährleistet eine störungsfreie Verfügbarkeit des Hostings soweit dies technisch möglich ist. Beanstandungen sind unverzüglich an den Anbieter zu melden.
7. Haftung
Der Anbieter haftet nicht für Schäden, die durch höhere Gewalt, Fehler des Kunden oder Dritte verursacht werden. Der Anbieter haftet nicht für die Inhalte der von Kunden erstellten Websites.
8. Datenschutz
Der Anbieter verpflichtet sich, die Daten des Kunden gemäß den geltenden Datenschutzbestimmungen zu schützen und nicht an Dritte weiterzugeben.
9. Salvatorische Klausel
Sofern einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon unberührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmungen treten die gesetzlichen Regelungen ein. 10. Wenn ein Kunde uns umzieht, wird der Umzug in bestimmten Fällen
kostenfrei durchgeführt, sofern dies technisch möglich und mit
vertretbarem Aufwand durchführbar ist. Wenn der Umzug nicht möglich oder
nicht ohne Weiteres durchführbar ist, kann eine Neuerstellung der
Anwendung gegen eine Gebühr in Betracht gezogen werden. Für einen
Server-Umzug von uns zu einem anderen Anbieter berechnen wir eine Gebühr
von 200 Euro zzgl. Mehrwertsteuer. Der Kunde hat die Möglichkeit, seine
Inhalte aus dem WordPress-Dashboard zu exportieren. Bitte beachten Sie,
dass Lizenzen für Themes, Plugins und andere Dienste nicht mit
umgezogen werden.

11. Auftragsverarbeitungsvertrag gem. Kunst. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO 28 Abs. Kunst. 3 Satz 1 DSGVO – im Folgenden AV-Vertrag genannt – zwischen (der) DIt Deutsche Informationstechnologie EK Sternstraße 35 in 60318 Frankfurt am Main – im Folgenden Auftraggeber – und (dem) Auftraggeber – im Nachfolgenden Auftragnehmer – Auftragnehmer und Auftraggeber werden im Folgenden auch Vertragspartner genannt. – Auftragsgegenstand, Datenkategorien, betroffene Personen, Art, Umfang und Zweck der Verarbeitung (Art. 28 Abs. 3, 30 Abs. 2 DSGVO) Gegenstand des AV-Vertrages sind die im Rahmen des Auftrags verarbeiteten personenbezogenen Daten (Art. 4 Nr. 1 DSGVO; im Folgenden „Daten“), die von der Verarbeitung betroffenen Personen (im Folgenden „Betroffene“) sowie Art, Umfang und Zwecke der Verarbeitung bestimmen sich nach zwischen den Vertragsparteien folgendes Rechtsverhältnis (nachfolgend Hauptvertrag): Vertrag vom 11.02.2022 Die Zusammenarbeit der Vertragsparteien erfolgt auf Grundlage individueller Aufträge, die der Auftraggeber dem Auftragnehmer erteilt oder im Rahmen von Einzelaufträgen, die der Auftraggeber mit dem Auftragnehmer abschließt. Die Regelungen dieses AV-Vertrages gehen dem Hauptvertrag vor. Art der Daten: Bestandsdaten (z. B. Namen, Adressen). Kontaktdaten (z. B. E-Mail, Telefonnummern). Inhaltsdaten (z. B. Texteingaben, Fotos, Videos). .Vertragsdaten (z. B. Vertragsgegenstand, Laufzeit). Zahlungsdaten (z. B. Bankverbindung, Zahlungshistorie). Nutzungsdaten (z. B. Interessen, besuchte Websites, Kaufverhalten, Zugriffszeiten, Protokolldaten). Metadaten/Kommunikationsdaten (z. B. Geräte-IDs, IP-Adressen, Standortdaten). Mitarbeiterstammdaten (z. B. Namen, Adressen, Entgeltgruppe, Steuermerkmale). Bewerberdaten (z. B. Namen, Kontaktdaten, Qualifikationen, Bewerbungsunterlagen). Verarbeitung von Sonderkategorien Datenschutzerklärung (Art. 9 Abs. 1 DSGVO): Es werden keine besonderen Kategorien von Daten verarbeitet.Es werden grundsätzlich keine besonderen Kategorien von Daten verarbeitet, es sei denn, diese werden vom Auftraggeber/seinen Kunden, Nutzern oder Mitarbeitern etc. zur Verarbeitung übermittelt. Dabei kommen folgende besondere Kategorien der verarbeiteten Daten zum Einsatz: Kategorien der betroffenen Kunden/Interessenten/Nutzer des Auftraggebers.Mitarbeiter des Auftraggebers.Lieferanten des Auftraggebers.< Freie Eingabe >.Zweck der Verarbeitung:Speicherplatz (Webhosting).Software as a Service-Dienstleistungen (Rechenkapazitäten, Datenbanken, Software) .Telekommunikationsdienstleistungen (E-Mails). ).Registrierung von Domains.Software- und Designentwicklung/Beratung oder Wartung.Serveradministration/Hardwarewartung.Datenanalyse/Beratungsleistungen.Werbung/Marketing.Verantwortung und WeisungsrechtVerantwortlicher gemäß § 4 Nr. Art. 7 ist der Auftraggeber DSGVO zur Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorschriften, insbesondere zur Auswahl des Auftragnehmers, Verantwortlicher für die an ihn übermittelten Daten und die erteilten Weisungen (Art. 28 Abs. 3 lit. a, 29 und 32 Abs. 4 DSGVO).

Der Auftragnehmer darf Daten nur im Rahmen des Hauptvertrages und der Weisungen des Auftraggebers (was insbesondere auch für dessen Berichtigung, Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung gilt) und nur in dem Umfang verarbeiten, in dem die Verarbeitung zu diesem Zweck erforderlich ist, es sei denn, der Auftragnehmer ist aufgrund des für den Auftragnehmer geltenden Rechts der Union oder der Mitgliedstaaten zur Verarbeitung verpflichtet;In einem solchen Fall wird der Auftragnehmer den Auftraggeber vor der Verarbeitung über diese rechtlichen Anforderungen informieren, es sei denn, das jeweilige Gesetz verbietet eine solche Weitergabe aufgrund eines wichtigen öffentlichen Interesses (Art. 28 Abs. 3 S. 2 lit. a DSGVO). Der Kunde hat jederzeit das Recht, ergänzende Weisungen hinsichtlich der Datenverarbeitung und Sicherheitsmaßnahmen zu erteilen. Ist der Auftragnehmer der Auffassung, dass eine Weisung des Auftraggebers gegen geltendes Datenschutzrecht verstößt, wird er den Auftraggeber hierüber unverzüglich informieren. In diesem Fall ist der Auftragnehmer berechtigt, die Ausführung der Weisungen bis zur Bestätigung der Weisungen durch den Auftraggeber auszusetzen und bei offensichtlich rechtswidrigen Weisungen abzulehnen. Soweit zusätzliche Weisungen des Auftraggebers über die Leistungspflicht des Auftragnehmers aus dem Hauptvertrag hinausgehen und nicht auf einem Fehlverhalten des Auftragnehmers beruhen, hat der Auftraggeber dem Auftragnehmer den dadurch entstehenden Mehraufwand ausdrücklich zu vergüten. Die Vertragsparteien können weisungs- und weisungsbefugte Personen benennen (insbesondere soweit sich diese nicht bereits aus dem Hauptvertrag ergeben) und sind verpflichtet, ihnen etwaige Änderungen unverzüglich mitzuteilen.Sicherheitskonzept und damit verbundene Pflichten Der Auftragnehmer wird die interne Organisation in seinem Verantwortungsbereich entsprechend den gesetzlichen Anforderungen gestalten und insbesondere technische und organisatorische Maßnahmen (nachfolgend „TOMs“ genannt) ergreifen, um insbesondere die Vertraulichkeit angemessen zu sichern, Integrität und Verfügbarkeit der Daten des Auftraggebers, den Stand der Technik, die Implementierungskosten und die Art, den Umfang, die Umstände und Zwecke der Verarbeitung sowie die unterschiedliche Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere des Risikos für die Rechte und Freiheiten der Betroffenen und deren Aufrechterhaltung (Art. 28 Abs. 3 und 32 – 39). iVm Art. 5 DSGVO).

Zu den TOMs gehören insbesondere Zugangskontrolle, Zutrittskontrolle, Zutrittskontrolle, Weiterleitungskontrolle, Eingabekontrolle, Bestellkontrolle, Verfügbarkeitskontrolle, Trennungskontrolle und Sicherung der Rechte der Betroffenen. Die diesem AV-Vertrag zugrunde liegenden TOMs finden Sie in der Anlage 1 „Sicherheitskonzept“. Sie dürfen entsprechend dem technischen Fortschritt weiterentwickelt und durch geeignete Schutzmaßnahmen ersetzt werden, sofern sie das Sicherheitsniveau der festgelegten Maßnahmen nicht unterschreiten und wesentliche Änderungen dem Auftraggeber mitgeteilt werden.

Der Auftragnehmer stellt sicher, dass die zur Verarbeitung der Daten des Auftraggebers berechtigten Personen zur Geheimhaltung und Verschwiegenheit (Art. 28 Abs. 3 Satz 2 lit. b und 29, 32 Abs. 4 DSGVO) verpflichtet und über die Schutzbestimmungen des Auftraggebers belehrt wurden oder einer entsprechenden gesetzlichen Verschwiegenheitspflicht unterliegt. Die im Rahmen des AV-Vertrages überlassenen Daten und Datenträger sowie sämtliche davon angefertigten Kopien bleiben Eigentum des Auftraggebers, sind vom Auftragnehmer sorgfältig aufzubewahren, vor dem Zugriff unbefugter Dritter zu schützen und dürfen nur mit Zustimmung des Auftraggebers vernichtet werden, und dann nur im Einklang mit den Datenschutzbestimmungen. Kopien von Daten dürfen nur erstellt werden, soweit sie zur Erfüllung von Haupt- und Nebenpflichten des Auftragnehmers gegenüber dem Auftragnehmer erforderlich sind (z. B. Sicherungen).

Soweit sich aus der DSGVO oder ergänzenden, insbesondere nationalen Regelungen ergibt, wird der Auftragnehmer einen den Anforderungen entsprechenden gesetzlichen Datenschutzbeauftragten benennen und den Auftraggeber hierüber informieren (Art. 37 bis 39 DSGVO). Datenschutzbeauftragter des Auftragnehmers: Auskunfts- und Mitwirkungspflichten Die Betroffenenrechte sind gegenüber dem Auftraggeber geltend zu machen, wobei der Auftragnehmer den Auftraggeber gemäß Artikel 28 Absatz 3 Satz 2 Buchstabe e informiert. DSGVO und informiert ihn insbesondere über die Anfragen, die er von Betroffenen erhält.

Der Auftraggeber hat den Auftragnehmer unverzüglich und vollständig zu informieren, wenn sich bei der Verarbeitung der Daten Fehler oder Unregelmäßigkeiten im Hinblick auf die Einhaltung der Bestimmungen dieses AV-Vertrags oder einschlägiger datenschutzrechtlicher Vorschriften ergeben. Für den Fall, dass der Auftragnehmer Tatsachen feststellt, die den Verdacht begründen, dass der Schutz der für den Auftraggeber verarbeiteten Daten verletzt wurde, hat der Auftragnehmer den Auftraggeber unverzüglich und vollständig zu informieren, unverzüglich die erforderlichen Schutzmaßnahmen zu ergreifen und die Erfüllung zu unterstützen Pflichten des Auftraggebers nach Art. 33 und 34 DSGVO. Sollte die Sicherheit der Daten des Auftraggebers durch Maßnahmen Dritter (z. B. Gläubiger, Behörden, Gerichte etc.) gefährdet werden (Pfändung, Beschlagnahme, Insolvenzverfahren etc.), wird der Auftragnehmer die Dritten unverzüglich über die Hoheit und das Eigentum informieren Die Verarbeitung der Daten erfolgt ausschließlich beim Auftraggeber und wird ggf. nach Rücksprache mit dem Auftraggeber erfolgen. entsprechende Schutzmaßnahmen ergreifen (z. B. Einsprüche, Anträge etc. einreichen). Der Auftragnehmer wird den Auftraggeber unverzüglich informieren, wenn eine Aufsichtsbehörde gegen den Auftragnehmer vorgeht und deren Tätigkeit Auswirkungen auf die für den Auftragnehmer verarbeiteten Daten haben könnte.

Der Auftragnehmer unterstützt den Auftraggeber bei der Wahrnehmung seiner Pflichten (insbesondere zur Auskunftserteilung und Duldung von Kontrollen) gegenüber Aufsichtsbehörden (Art. 31 DSGVO). Der Auftragnehmer erteilt dem Auftraggeber Informationen über die Datenverarbeitung im Rahmen dieses AV-Vertrages, die für die Erfüllung gesetzlicher Pflichten (hierzu insbesondere zahlreicher Betroffenen- oder Behördenanfragen und die Einhaltung seiner Rechenschaftspflichten) erforderlich sind (gemäß Art. 5 Abs. 2 DSGVO, sowie die Die Durchführung einer Datenschutz-Folgenabschätzung gemäß Art. 35 DSGVO) erforderlich sind, es sei denn, dass der Kunde diese Informationen nicht selbst beschaffen kann. Die Informationen müssen dem Auftragnehmer zur Verfügung stehen und dürfen nicht von Dritten eingeholt werden, wobei Mitarbeiter, Beauftragte und Subunternehmer des Auftraggebers nicht als Dritte gelten.

Geht die Bereitstellung der erforderlichen Informationen und Mitwirkungen über die Leistungspflicht des Auftragnehmers aus dem Hauptvertrag hinaus und beruht diese nicht auf einem Fehlverhalten des Auftragnehmers, so dass der Auftraggeber dem Auftragnehmer den dadurch entstehenden Mehraufwand ausdrücklich zu vergüten hat.Kontrollbefugnisse Der Auftraggeber hat das Recht, die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben und der Regelungen dieses AV-Vertrags, insbesondere der TOMs, durch den Auftragnehmer jederzeit im erforderlichen Umfang zu überwachen (Art. 28 Abs. 3 lit. h DSGVO). -Begehungen vor Ort werden innerhalb der üblichen Geschäftszeiten durchgeführt, müssen vom Auftraggeber mit einer angemessenen Frist (mindestens 14 Tage, außer in Notfällen) gemeldet und vom Auftragnehmer unterstützt werden (z. B. durch Bereitstellung von Personal).

Die Kontrollen beschränken sich auf im erforderlichen Rahmen und müssen die Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse des Auftragnehmers sowie den Schutz personenbezogener Daten Dritter (z. B. anderer Kunden oder Mitarbeiter des Auftragnehmers) berücksichtigen.Zur Durchführung der Prüfung sind nur qualifizierte Personen zugelassen, die sich ausweisen können und zur Verschwiegenheit über Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse des Auftragnehmers sowie über Prozesse und personenbezogene Daten Dritter verpflichtet sind.

Anstelle von Inspektionen und Vor-Ort-Prüfungen kann der Auftragnehmer den Auftraggebern eine gleichwertige Kontrolle durch unabhängige Dritte (z. B. neutrale Datenschutzprüfer), die Einhaltung genehmigter Verhaltensregeln (Art. 40 DSGVO) oder einen angemessenen Datenschutz bzw. IT-Sicherheit verweisen Zertifizierungen gemäß Art. 42 DSGVO. Dies gilt insbesondere dann, wenn durch die Kontrollen Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse des Auftragnehmers oder personenbezogene Daten Dritter gefährdet würden.Gehen Sie die Duldung und Mitwirkung des Auftraggebers bei den Prüfungen oder geeigneten Ersatzmaßnahmen über die Leistungspflicht des Auftragnehmers aus dem Hauptvertrag hinaus und stützen Sie sich nicht auf ein Fehlverhalten des Auftragnehmers, so dass der Auftraggeber dem Auftragnehmer den dadurch entstehenden Mehraufwand besonders zu vergüten hat, wenn der Auftragnehmer die Dienste leistet eines Unterauftragsverarbeiters (dh Subunternehmer oder Unterauftragnehmer) in Anspruch nimmt, um bestimmte Verarbeitungstätigkeiten im Auftrag des Auftraggebers durchzuführen, muss der Auftragnehmer dies dem Unterauftragsverarbeiter mittels eines Vertrags oder eines anderen zulässigen Rechtsinstruments zur Verfügung stellen nach der DSGVO die gleichen datenschutzrechtlichen Verpflichtungen, zu denen sich der Der Auftragnehmer ist in diesem AV-Vertrag verpflichtet (insbesondere im Hinblick auf die Befolgung von Weisungen, die Einhaltung der TOMs, die Bereitstellung von Informationen und die Duldung von Kontrollen).

Darüber hinaus hat der Auftragnehmer die Unterauftragsverarbeiter sorgfältig ausgewählt, deren Zuverlässigkeit zu prüfen und zu überwachen sowie die Einhaltung der vertraglichen und gesetzlichen Anforderungen zu überwachen (Art. 28 Abs. 2 und 4 DSGVO).

Der Auftraggeber erklärt, dass er unbeschadet etwaiger Einschränkungen durch den Hauptvertrag ausdrücklich damit einverstanden ist, dass der Auftragnehmer im Rahmen der Auftragsabwicklung Unterauftragsverarbeiter einsetzen darf. Die zum Zeitpunkt des Abschlusses dieses AV-Vertrags bereits bestehenden Untervertragsverhältnisse werden vom Auftragnehmer in der Anlage 2 „Untervertragsverhältnisse“ aufgeführt und gelten als vom Auftragnehmer genehmigt. Der Auftragnehmer informiert den Auftraggeber im Hinblick auf für die Auftragsabwicklung relevante Änderungen bei den Unterauftragsverarbeitern. Der Kunde übt sein Widerspruchsrecht gegen die Änderungen oder neuen Unterauftragsverarbeiter nur unter Einhaltung der Grundsätze von Treu und Glauben sowie Fairness und Fairness aus. Vertragsverhältnisse, bei denen der Auftragnehmer zur Erfüllung seiner Pflichten die Dienste Dritter als reine Nebenleistung in Anspruch nimmt und Geschäftstätigkeiten ausführt (z. B. Reinigungs-, Sicherheits- oder Transportdienstleistungen), stellen keine Lohnverarbeitung im Sinne der vorstehenden Regelungen dar. AV-Vertrag.Der Auftragsverarbeiter muss jedoch beispielsweise durch vertragliche Vereinbarungen oder Bekanntmachungen und Weisungen sicherstellen, dass die Sicherheit der Daten nicht gefährdet wird und die Anforderungen dieses AV-Vertrags sowie die datenschutzrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden. Eine Verarbeitung in Drittländern erfolgt vertraglich vereinbart. 

Die Datenverarbeitung erfolgt ausschließlich in einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union oder in einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR). Die Auftragsverarbeitung in einem Drittland, auch durch Unterauftragsverarbeiter, bedarf der besonderen Einwilligung des Auftraggebers und darf nur bei Vorliegen der Voraussetzungen der Art. 44 ff. erfolgen. DSGVO vorliegt, sofern der Auftragnehmer nicht aufgrund des Rechts der Union oder der Mitgliedstaaten, dem der Auftragnehmer unterliegt, zu einer Verarbeitung der Daten in einem Drittland verpflichtet ist; In einem solchen Fall wird der Auftragnehmer den Auftraggeber vor der Verarbeitung über diese rechtlichen Anforderungen informieren, sofern das jeweilige Gesetz eine Weitergabe nicht aufgrund eines wichtigen öffentlichen Interesses verbietet (Art. 28 Abs. 3 S. 2 lit. a DSGVO). Für die in der Anlage 2 „Unterauftragsverhältnisse“ genannten Verarbeitungen gilt die Einwilligung des Auftraggebers zur Verarbeitung in einem Drittland als erteilt. Dauer der Bestellung, Vertragsbeendigung und Datenlöschung Dieser AV-Vertrag wird mit seinem Abschluss wirksam, wird auf unbestimmte Zeit geschlossen und endet spätestens mit der Vertragslaufzeit des Hauptvertrages.

Das Recht zur außerordentlichen Kündigung bleibt den Vertragsparteien insbesondere bei einem schwerwiegenden Verstoß gegen die Bestimmungen dieses AV-Vertrags und geltendes Datenschutzrecht vorbehalten.Die außerordentliche Kündigung muss grundsätzlich eine Abmahnung der Verstöße mit angemessener Fristsetzung vorausgehen, wobei dies nicht erforderlich ist, wenn nicht damit zu rechnen ist, dass die gerügten Verstöße behoben werden, oder wenn sie so schwerwiegend sind, dass eine Bestimmung nicht möglich ist zum AV- Vertrag des kündigenden Vertragspartners zumutbar ist.

Nach Abschluss der Erbringung der Verarbeitungsleistungen im Rahmen dieses AV-Vertrages erhält der Auftragnehmer nach seiner Wahl sämtliche personenbezogenen Daten und deren Kopien (sowie alle Unterlagen). Verarbeitungs- und Nutzungsergebnisse sowie Datensätze, die im Zusammenhang mit dem Vertragsverhältnis in seinen Besitz gelangt sind). Das Recht des Kunden kann diese entweder löschen oder zurückgeben, sofern keine Verpflichtung zur Speicherung der personenbezogenen Daten nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten besteht (Art. 28 Abs. 1 S. 2 lit. g DSGVO).Das Einwand eines Zurückbehaltungsrechts ist hinsichtlich der verarbeiteten Daten und der dazugehörigen Datenträger ausgeschlossen. Hinsichtlich der Löschung bzw. Es gelten die Auskunfts-, Nachweis- und Kontrollrechte des Auftraggebers nach Maßgabe dieses AV-Vertrages. Im Übrigen bleiben die Verpflichtungen aus diesem AV-Vertrag hinsichtlich der im Auftrag verarbeiteten Daten auch nach Beendigung des AV-Vertrags bestehen. Sofern die Löschung bzw.

Die Rückgabe der Daten über die Leistungspflicht des Auftragnehmers aus dem Hauptvertrag hinausgeht und nicht auf einem Fehlverhalten des Auftragnehmers beruht, so dass der Auftraggeber dem Auftragnehmer den dadurch entstehenden Mehraufwand ausdrücklich zu vergüten hat. Gemäß diesem AV-Vertrag umfasst die vereinbarte Vergütung auch die Vergütung der Arbeitszeit des vom Auftragnehmer eingesetzten Personals sowie notwendige Auslagen (z. B. Reise- oder Materialkosten). Soweit möglich, vorhersehbar und zumutbar wird der Auftragnehmer dem Auftraggeber die Höhe der Vergütung durch einen entsprechenden Kostenvoranschlag mitteilen. Die Höhe der Vergütung richtet sich nach dem Hauptvertrag. Sofern der Hauptvertrag keine für den AV-Vertrag relevanten Vergütungsregelungen oder entsprechende geltende Tarife für Dienstleistungen enthält, gelten die üblichen Tarife des Auftragnehmers, bzw. Wenn diese nicht bestimmbar sind, gelten die branchenüblichen Tarife.

Haftung auf Schadensersatz für Schäden, die einem Betroffenen dadurch entstehen, dass die Datenverarbeitung oder -nutzung im Rahmen der Auftragsverarbeitung nach den Datenschutzgesetzen unzulässig ist oder ist, haftet gegenüber dem Auftragnehmer allein der Auftraggeber für die betroffene Person. Die Vertragsparteien entbinden sich von der Haftung, wenn eine der Vertragsparteien nachweist, dass sie für den Umstand, durch den der Schaden bei einem Betroffenen eingetreten ist, keinerlei Haftung trägt. Schlussbestimmungen, Rangfolge, Änderungen, Form der Kommunikation, Rechtswahl, Gerichtsstand. Änderungen, Nebenabreden und Ergänzungen dieses AV-Vertrages und seiner Anlagen bedürfen einer schriftlichen Vereinbarung und des ausdrücklichen Hinweises, dass es sich hierbei um eine Änderung oder Ergänzung dieses AV-Vertrages handelt. Dies gilt auch für den Verzicht auf dieses Formerfordernis. Dieser AV-Vertrag verpflichtet den Auftragnehmer nur, soweit dies zur Erfüllung der gesetzlichen Pflichten, insbesondere nach Art. 28 ff. DSGVO und erlegt dem Auftragnehmer keine darüber hinausgehenden Pflichten auf.

Vorbehaltlich einer Schriftformpflicht in diesem AV-Vertrag und im Hauptvertrag erfolgt die Kommunikation zwischen Auftragnehmern und Auftraggebern im Rahmen dieses AV-Vertrags (insbesondere im Hinblick auf Weisungen und die Bereitstellung von Informationen) zumindest in Textform (z. B. E-Mail). Anstelle der Textform kann je nach Sachverhalt (z. B. in einer Notsituation) auch eine geringere Form (z. B. mündlich) zulässig sein, muss jedoch unverzüglich zumindest in Textform bestätigt werden. Soweit ein Schriftformerfordernis besteht, ist Schriftform im Sinne der DSGVO gemeint. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesem AV-Vertrag ist der Sitz des Auftragnehmers, sofern der Auftraggeber Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist oder der Auftraggeber dies tut, keinen Gerichtsstand in der Bundesrepublik Deutschland haben . Dem Auftragnehmer bleibt die Geltendmachung seiner Ansprüche am gesetzlichen Gerichtsstand vorbehalten.

Auftrag zur Verarbeitung personenbezogener DatenAnlage 1 – SicherheitskonzeptTechnische und organisatorische Maßnahmen gemäß Art.Kunst. Art. 32 DSGVOGrundlegende Maßnahmen zum Schutz der Rechte der Betroffenen, sofortige Reaktion in Notfällen,Bedienen Sie die Vorgaben der Technikgestaltung und des Datenschutzes auf Mitarbeiterebene: Es besteht ein internes Datenschutzmanagementsystem, dessen Einhaltung laufend anlassbezogen und mindestens halbjährlich überwacht und ausgewertet wird. Es besteht ein Konzept, das den Schutz der Betroffenenrechte (Auskunft, Meldung, Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung, Datenübermittlung, Widerruf & Widerspruch) innerhalb der gesetzlichen Fristen gewährleistet. Es umfasst Formulare, Anweisungen und durchgeführte Umsetzungsverfahren die Benennung der sowie für die Umsetzung verantwortlichen Personen. Es besteht ein Konzept, das eine unverzügliche Reaktion auf Verstöße gegen den Schutz personenbezogener Daten (Prüfung, Dokumentation, Meldung) gemäß den gesetzlichen Anforderungen gewährleistet.

Es umfasst Formulare, Anweisungen und durchgeführte Umsetzungsverfahren die Benennung der sowie für die Umsetzung verantwortlichen Personen. Der Schutz personenbezogener Daten erfolgt unter Berücksichtigung des Stands der Technik, des Implementierungsaufwands und der Art, des Umfangs, der Umstände und Zwecke der Verarbeitung sowie der unterschiedlichen Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere der mit der Verarbeitung verbundenen Risiken Bei der Entwicklung bzw. Bei der Auswahl von Hardware, Software und Verfahren werden die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen entsprechend dem Grundsatz des Datenschutzes durch technische Gestaltung und durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen berücksichtigt (Art. 25 DSGVO).

Die verwendete Software wird stets auf dem neuesten Stand gehalten, wie ebenso Virenscanner und Firewalls. Die Mitarbeiter sind hinsichtlich des Datenschutzes zur Verschwiegenheit verpflichtet, werden informiert und belehrt sowie auf mögliche Haftungsfolgen hingewiesen. Wenn Mitarbeiter außerhalb des Firmengeländes arbeiten oder private Geräte für betriebliche Aktivitäten nutzen, gelten in diesen Situationen besondere Regelungen zum Schutz der Daten und zur Sicherung der Rechte der Auftraggeber auf Auftragsverarbeitung. Die einem Mitarbeiter ausgegebenen Schlüssel, Zugangskarten oder Codes sowie die im Hinblick auf die Verarbeitung personenbezogener Daten erteilten Berechtigungen werden nach Ausscheiden aus dem Unternehmen oder bei einem Aufgabenwechsel eingezogen bzw. widerrufen. Das Reinigungspersonal, das Sicherheitspersonal und andere Dienstleister, die zur Erledigung nicht geschäftsbezogener Aufgaben eingesetzt werden, werden sorgfältig ausgewählt und auf die Einhaltung des Schutzes personenbezogener Daten geachtet.ZutrittskontrolleSicherheitsschlösser.

Zutrittsregelungen für betriebsfremde PersonenChipkarten-/Transponderverriegelung System.Fenstersicherung.Videoüberwachung.Assistentenüberwachung.Zutrittskontrolle / ZutrittskontrolleFirewalls (Hardware/Software).Immer aktueller Virenschutz.Immer aktuelle Softwareversionen.

12. Auch für Warnungen schließen wir eine Haftung ausdrücklich aus. Ganz gleich, in welcher Form sie sich äußern. Wir übernehmen keinerlei Gewähr für Rechtssicherheit über die eingesetzten Technologien und haften nicht für deren Verarbeitung personenbezogener Daten. Die von den Anbietern bereitgestellten Informationen können Sie, wie in der Datenschutzerklärung erläutert, auf deren Internetseiten nachlesen.

Sofern Sie uns mit der Umsetzung des Datenschutztextes und der Cookie-Richtlinie beauftragt haben, haben wir diese mit größter Sorgfalt erstellt und durch wirksame Kontrollmaßnahmen überprüft. Für den Datenschutztext und die Cookie-Richtlinie schließen wir jedoch ausdrücklich Gewährleistung aus. Das Datenschutztext- und Cookie-Richtlinienprodukt wird dem Kunden „wie besehen“ zur Verfügung gestellt, ohne Gewährleistung jeglicher Art, weder ausdrücklich noch stillschweigend. Das gesamte Risiko, das sich aus der Einhaltung des Datenschutztextes und der Cookie-Richtlinie ergibt, verbleibt beim Kunden.

Wir übernehmen keine Garantie dafür, dass der Datenschutztext und die Cookie-Richtlinie den Anforderungen und Zwecken des Kunden entsprechen oder dass sie mit anderen Datenschutztexten und der Cookie-Richtlinie oder dem von ihm ausgewählten Hosting zusammenarbeitet.

13.

Zusätzlicher Haftungsausschluss:

Wir schließen jegliche Haftung für Dienste Dritter, Plugins, Themes, Shopsysteme, Registrierungsformulare, SEO-Tools, Zahlungsdienste, Buchungssysteme, Bestellsysteme, E-Mail-Umzug, Domains, SSL und den WordPress-Core aus. Die Funktionalität dieser Elemente liegt in der Verantwortung des Anbieters. Sollte es zu Ausfällen, Löschungen, Fehlfunktionen oder Einstellungen kommen, haften wir nicht für eventuell entstehende Schäden.

Unsere Marke ist sowohl durch das Urheberrecht als auch durch andere Gesetze und Vereinbarungen zum Schutz des geistigen Eigentums geschützt.

Es ist ausdrücklich verboten, unsere Marke in irgendeiner Weise zu verändern.

Allgemeine Geschäftsbedingungen Stand 1. Februar 2023

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